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Die neue Partei für eine gerechte, solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft !

Die Linke bei der Wahl des Bundespräsidenten

Die Enthaltung der Linken Partei bei der Wahl des Bundespräsidenten, die Nichtwahl des  Kandidaten  Joachim Gauck machten  die SPD und Grünen zum Vorwurf des undemokratischen Handels, der Unzuverlässigkeit. Aber gerade das Gegenteil ist richtig.

Die Abgeordneten der Linken Partei in der Bundesversammlung konnten  keinen der beiden Kandidaten wählen. Beide vertreten  eine politische Auffassung die  jene der Linken entgegengesetzt ist.  Beide unterstützen die wirtschaftspolitischen Absichten  dieser  und der vorigen Regierungen, halten HartzIV, Rente 67,  Afghanistankrieg und die Sparmaßnahmen  für notwendig, für richtig, verachten die Linke und lehnen die Zusammenarbeit mit ihr ab.  Die Linke befürchtete, dass sie  nicht neutral die Rechte aller Bundesbürger wahrnehmen werden, sondern die Bundesregierung voll unterstützen werden.
 
Beide Kandidaten unterscheiden sich in ihrer politischen Ausrichtung kaum. Der Kandidat der SPD und der Grünen Herr Gauck wurde  schon 1999  als Kandidat der CSU benannt. Es war sicher ein politischer geschickter Schachzug, ihn deshalb als Kandidat zu nominieren,  aber  für eine Opposition, die vorgibt einen Kurswechsel  der Politik erreichen zu wollen, einen Gegenpol zu setzen, unverständlich.
Man wollte die schwache Regierung belasten und stören. Einen Kandidaten aber nur zu benennen um der Regierung zu schaden, ist der Bedeutung der Wahl des Bundespräsidenten nicht angemessen.  Die Linke hat nicht die Absicht der Regierung oder anderen parlamentarischen Parteien zu schaden, diese tun das selbst durch den Schaden den sie dem Volk durch falsche Politik zufügen. Die Abgeordneten der Linken Partei im Parlament und in der Vollversammlung arbeiten konstruktiv und fair.
 
Wir sind empört, dass man  den Abgeordneten Regierungsunfähigkeit und undemokratisches Verhalten vorwirft, haben sie doch gerade bei dieser Wahl wieder geradlinige Verlässlichkeit und Demokratiebewusstsein gezeigt. Die Intrige, das Spalten und Schachern  als politisches Mittel zum Zweck zu verwenden, lehnen sie ab und bewiesen dies mit  ihrem Wahlverhalten.

Wer das als  Unzuverlässigkeit, Unfähigkeit, nicht demokratisch bezeichnet, muss sich fragen lassen, was er denn unter politisch verantwortungsvoller Tätigkeit versteht.

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Das 100-Punkte Programm
In Berichten über DIE LINKE wird immer wieder behauptet, DIE LINKE habe kein Programm. Nachfolgend werden 100 wichtige Initiativen der Bundestagsfraktion DIE LINKE aufgelistet. Die zugrundeliegenden Programmpunkte sind mittlerweile so beliebt, dass sie auch den konkurrierenden Parteien als Fundgrube dienen.   
mehr ......(PDF)

 

 

 

 

 

 

 

RENTENVERSICHERUNG

Altersarmut: Vorbeugen im System

Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne und Rentenkürzungen führen in den kommenden Jahren zu einer Rückkehr derAltersarmut – wenn nicht die gesetzliche Rentenversicherung gestärkt wird.

Gesagt ist gesagt:
Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, will nach dem Schweizer Modell möglichst alle in die Finanzierung der gesetzlichen Rente einbeziehen. Gysis Argument:
„Der Millionär braucht keine gesetzliche Rente, aber die Rentenkasse den Millionär.“

 

 

 

Gute Arbeit. Gute Löhne. Gute Rente.
Rentenkampagne
gestartet

DIE LINKE hat den Startschuss für ihre Rentenkampagne gegeben. Die Partei will bis zur Bundestagswahl 2009 mit Aktionen und Informationen gegen die drohende Altersarmut kämpfen. Parteichef Lafontaine erklärte: "Wir wollen armutsfeste Renten!".
mehr ..... zur Seite der Kampagne

 

 

 

 

Wortlaut: Die Fraktion in den MedienEnergiepreise0202
30.11.2007 – Oskar Lafontaine

Es ist unerlässlich, die Systemfrage zu stellen

Sieben Antworten der Linken zur Klima- und Energiepolitik
Gastbeitrag von Oskar Lafontaine

I. Klima- und Energiepolitik sind zwingend Sozial- und Friedenspolitik zugleich   gesamter Text zum Thema hier.....

 

 

 

Auf dem letzten Treff DER LINKEN Bodensee wurde von Hartmut Plötz ein Vortrag gehalten Umwelt02

Thema:    CO 2 und Endlichkeit, Fossil- Atomare Kapitalismus ist nicht zukunftsfähig!

Es folgte eine aufgeschlossene Diskussion auch zum Thema ist die Welt noch zu Retten!

Hier der gesamte Vortrag zur Info...... (   .pdf 641kB)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

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